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Unter dem Leitwort der Jahreslosung "Gott spricht: 'Siehe, ich mache alles neu!'" stand die Sternderlstund am Freitag, dem 16.01.2026, in Nickelsdorf ganz im Zeichen persönlicher Erfahrungen, ehrlicher Lebensgeschichten und der Hoffnung auf einen neuen Anfang. Der Abend lebte besonders von den Beiträgen des Sternderlstund-Team, das seine Gedanken, Texte und Impulse mit der Gemeinde teilte.

Einen starken Auftakt bildete die Einbindung der Kinder. In einem anschaulichen Anspiel wurde deutlich, was es heißen kann, Gott wirklich alles hinzuhalten. Die Kinder erzählten von zerbrochenen Gefäßen, misslungenen Schularbeiten, Unfreundlichkeit oder Lügen – von all dem also, was man lieber verstecken möchte. Die zentrale Botschaft lautete: Jesus will nicht nur das Gute und Gelungene, sondern gerade das, was schwerfällt und belastet. Gott nimmt das Zerbrochene und macht daraus etwas Neues und Gutes. Dieses Bild prägte den gesamten Abend und machte die Jahreslosung für alle Generationen greifbar.

In ihren Gedanken knüpfte Mag.a Ing.in Monika Trnkocyova an diese Erfahrung an und vertiefte das Anspiel der Kinder. Der Impuls von Lena Frost zum Video #FallingPlates griff dieses Motiv auf und machte deutlich, wie leicht im Leben etwas zu Bruch geht – und wie wohltuend es sein kann, in einem neuen Anfang wieder zusammengefügt zu werden. Sigrid Zapfl stellte in ihrem Text "Altes und neues Herz" die innere Veränderung in den Mittelpunkt. Mag.a (FH) Karin Rumpeltes führte diesen Gedanken in einer persönlichen Geschichte weiter und brachte zur Sprache, wie Vergangenes wirklich hinter uns liegen kann und Neues vor Gott Raum gewinnt. Emmy Scherhaufer zeigte in ihrem Text, wie Glaube neu gelebt werden kann – nicht als großer Umbruch, sondern in kleinen, konkreten Schritten im Alltag.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Sternderlstund-Ensemble unter der Leitung von Christel Bergmeyer-Frost.

Einen Höhepunkt der Sternderlstund bildete das Entzünden der Kerzen. Dabei hatten die Gemeindemitglieder die Möglichkeit, das, was schwer auf ihnen liegt, abzulegen und zugleich ein neues Licht anzuzünden.

In den Fürbitten, gelesen von Pfarrer Sebastian Götzendorfer, MTh, dem gemeinsam gesungenen Vaterunser und dem Segen fand die Sternderlstund einen ruhigen und dichten Abschluss. Im Anschluss lud die Agape zum Verweilen und zum Gespräch ein. Ein herzlicher Dank gilt Christa Pscheiden (Nah & Frisch), die auch diesmal wieder das Brot für die Agape gespendet hatte.

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